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Spektroskopie
Eine
kurze Geschichte der Spektroskopie Unter
Spektralanalyse versteht
man die Zerlegung des Lichtspektrums in seine einzelnen Farbanteile.
Nahezu
das gesamte Wissen, das wir über die Sterne haben verdanken wir
der
Spektralanalyse. In dem Artikel Eine
kurze Geschichte der Spektroskopie (35 kB) wird die Spektroskopie
anhand
ihrer Entwicklungsgeschichte erläutert. Sternspektren Galerie Die nachfolgenden
Sternspektren
wurden alle mit einem Blaze-Gitter-Spektrographen in Verbindung mit der
Phillips ToU Webcam angefertigt. Als Teleskop kam wiederum das Vixen
R200SS
mit Telekonverter bei 1500 mm zum Einsatz. Um das Spektrum
einzugrenzen,
wurden manche Aufnahmen mit einem UV-IR Sperrfilter angefertigt. Dieser
läßt nur den Spektralbereich von etwa 4100-6900 Angstrom
passieren.
Die Auflösung der Spektren beträgt etwa 3,5 A/Pixel.
Zur Fokussierung der
Spektren Bei meinen ersten Versuchen ein sogenanntes Fadenspektrum aufzunehmen, wunderte ich mich über die schlechte Sichtbarkeit der Absorptionslinien. Nach einigen Versuchen fand ich heraus, daß bei einer bestimmten Defokussierung des Spektrums, die Sichtbarkeit der Absorptionslinien ein Maximum erreicht. Einen Vergleich über diese beiden Einstellungen der Fokussierung finden Sie unter Fokussierung. Die
Spektralklassen Hier
finden Sie eine kurze
Beschreibung der Charakteristischen
Merkmale und Linien der Spektralklassen (47 kB). Exkurs : Das Wasserstoffatom Sterne bestehen im Wesentlichen aus Wasserstoff. Daher ist das Verständnis des Wasserstoffatoms von großer Bedeutung für das Verständnis der Sternspektren. Hier finden Sie Allgemeines zum Wasserstoffatom (11 kB). letzte
Aktualisierung : 02.02.2005 |